- 29. Februar 2016 -

AUFMACHEN! FRÜHLING IST DA!

DER FRÜHLING HAT SICH EINGESTELLT – WOHLAN, WER WILL IHN SEHEN …

Frühling! Manche sprechen auch von der Tagundnachtgleiche, man kann ihn aber auch einfach nur „Lenz“ nennen. Der Beginn kann entweder astronomisch, also nach Lage der Erde zur Sonne, oder phänologisch, nach dem Entwicklungsstadium der Pflanzen, festgelegt werden.

Astronomisch wird der Frühlingsanfang durch das Äquinoktium definiert. Dieser Zeitpunkt variiert und fällt auf der Nordhalbkugel auf den 20. oder 21. März. Eben genau dann, wenn der Tag und die Nacht gleich lang sind … Phänologisch betrachtet beginnt der Frühling mit dem Blühen z. B. des Krokus, der Tulpe oder der Narzisse – in unseren Gefilden für gewöhnlich in den Monaten März oder April, in der südlichen Hemisphäre dagegen im September oder Oktober.

KAUM IST ES FRÜHLING – SCHON SPIELEN ALLE VERRÜCKT?

Gibt es tatsächlich die sogenannten Frühlingsgefühle? Und ob! Mit steigender Lichtintensität im Frühling werden im Organismus vermehrt das Glückshormon Serotonin und auch Dopamin ausgeschüttet. Ein Gefühl der Aufbruchstimmung ergreift uns, wir fühlen uns alle ein wenig besser und wollen nach dem langen, dunklen Winter Ballast abwerfen! Da die Tage jetzt länger und somit heller werden, haben auch wir mehr Tatendrang.

Auch der Wunsch nach einem Partner ist bei den meisten Menschen im Frühling stärker, verursacht unter anderem durch vermehrte Hormonausschüttung. Dies ist wissenschaftlich allerdings nicht bewiesen. Ich persönlich vermute eher, dass hier die optischen Reize ihr Übriges tun, wenn die leichten Blusen und Röcke wieder aus den Schränken hervor geholt werden …

Im Gegensatz zu diesen sogenannten Frühlingsgefühlen stellt sich bei manchen die Frühjahrsmüdigkeit ein, die vor allem dem immer noch stark im Blut vorhandenen Schlafhormon Melatonin zugeschrieben wird, welches während der langen Wintermonate vermehrt gebildet wurde. Der sprunghafte Anstieg des Serotonins wird durch Licht und Wärme bewirkt und drosselt das Schlafhormon. Zwar kommen wir langsam in Schwung aber genau dieser Kampf der Hormone ermüdet unseren Körper. Auch weiten sich durch die Frühlingswärme unsere Gefäße, der Blutdruck sinkt – das macht uns müde.

BESTER TIPP GEGEN CHAOTISCHE HORMONZUSTÄNDE: RAUS HIER!

Nicht nur die Naturliebhaber und Wanderer zieht es jetzt wieder vermehrt ins Freie. Und: Die Fotoapparate werden wieder ausgepackt! Juhu!

Vielleicht wird es jetzt auch wieder Zeit für einen Fotoworkshop…

Ob Frühlingsgefühle oder Frühjahrsmüdigkeit – los geht’s!

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