- 8. September 2016 -

KREATIV ARBEITEN!

5 TIPPS FÜR DEN JOBALLTAG:

Ich hab’s!

Im Idealfall haben wir zur gestellten Aufgabe flugs die richtige Idee. Gute Ideen entstehen jedoch leider nicht auf Knopfdruck und sind auch nicht in irgendwelchen Schubladen zu finden.

Was tun, wenn die kreativen Gedanken mal nicht so wollen, wie der Job es erfordert? Zur Lösung von Problemen, zur Ausarbeitung neuer Konzepte oder für die Weiterentwicklung eines Unternehmens wird ein hohes Maß an Kreativität gefordert. Doch nicht immer fällt es uns leicht, kreativ zu denken. Dann helfen gezielte Methoden der Kreativität wieder auf die Sprünge. Und manchmal müssen wir eben auch Umwege gehen, um eine kreative Idee zu bekommen …

Wenn’s mal wieder länger dauert:

Hier sind meine Tipps für die Kreativität:

1. NEGATIV DENKEN

Im Ernst! Negatives Denken ist förderlich für die Kreativität. Und negatives Denken ist auch leichter als positives. Warum also nicht einfach rund um das zu lösende Problem ganz gezielt negative Szenarien ausdenken. Und im Umkehrschluß die positiven Aspekte erkennen. So beschreitet man völlig neue Wege – und hat Erfolg damit.

2. INSPIRATION SUCHEN

Inspirationen findet man überall – wenn man nur danach sucht. Ein bewusst offener Blick ins unmittelbare Umfeld auch übergreifend in andere Geschäftszweige und Berufsfelder bringt viele wertvolle und kreative Ansätze. Das lässt sich perfekt für die eigenen Aufgaben nutzen.

3. TEAMARBEIT 

So genannte Teamwork ist immer hilfreich – und wenn man keine Kollegen hat (so wie ich zum Beispiel), so gibt es dennoch immer Menschen im persönlichen Umfeld, auf deren Meinung man hohen Wert legt. Keine Scheu vor Fragen – und im Gespräch lassen sich perfekt gemeinsam noch nicht fertig gedachte Ideen weiterentwickeln. Also weg mit den Scheuklappen – auf, auf in die Diskussion.

4. WECHSEL DER PERSPEKTIVE

Kein Kollege für einen Gedankenaustausch in Sicht? Neue Sichtweisen können auch entstehen, wenn wir versuchen uns in völlig andere, neue Rollen hinein zu versetzen. Zielgruppe, Verbraucher, Chefetage, User, …  Die eigene Idee aus einer anderen Perspektive zu betrachten und zu bewerten bewirkt wahre Wunder.

5. BRAINSTORM

Gedanken sind frei – aber nur wenn wir ihnen auch freien Lauf lassen. Nur so können sich auch kreative Ideen entwickeln – und Übertreibungen gehören dazu. So manche Schnapsidee hat sich schon als hervorragender Ansatz zur Entwicklung eines realistischen Planes herausgestellt.

Bevor wir uns jedoch auf die Suche nach der zündenden Idee machen, muss ganz klar Problem und Ziel definiert sein. Sonst wird das nix. Zunächst findet das Entdecken und Sammeln von Informationen über das Problem statt. Wir recherchieren und machen uns schlau. Nur daraus können später kreative Lösungsansätze entwickelt werden. Dann klappt’s auch mit dem „Heureka“-Erlebnis.

Reichlich Spaß damit und viele Geistesblitze wünsch ich euch

Eure Sabine

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